Die Sprachreise mit Fußballcamp

Adventure Sprachcamp

29 Jahre Erfahrung Accredited by the British Council Verband der Britischen Sprachschulen EnglishUK member Reisenetz Reisenetz geprüfte Qualität Wir sind Mitglied im Deutschen Fachverband für Jugendreisen und unsere Sprachschule ist sowohl British Council als auch ABLS und EnglishUK akkreditiert und Mitglied im Verband der engl. Sprachschulen

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Reise vom 14.07. - 27.07.2007 (Sommersprachreise)Reise vom 14.07. - 27.07.2007 (Sommersprachreise)
Reise vom 14.07. - 27.07.2007 (Sommersprachreise)
Summer 21-3-2-1 - July 2011Summer 21-3-2-1 - July 2011
Summer 21-3-2-1 - July 2011
07/03/2010 - 12/03/2010 group07/03/2010 - 12/03/2010 group
07/03/2010 - 12/03/2010 group
Reise vom 08.07. - 21.07.2006 (Sommersprachreise)Reise vom 08.07. - 21.07.2006 (Sommersprachreise)
Reise vom 08.07. - 21.07.2006 (Sommersprachreise)

Referenzen der Schulgruppen

19.03.-25.03.2011

Dear Sir or Madam,

It’s a pity I haven’t remembered any of the staff’s names- except of Becky who met us on the first day- and on your homepage I couldn’t find any list of names similar to the photos next to your office at school, so I have to start my message in this “anonymous” way…

I am writing to say thank you for a great school trip that we had with Panke Sprachreisen and Cavendish School last week! Everything was really well organised, all members of the staff were friendly and helpful and some little problems were solved immediately. So we could enjoy 6 days full of impressions and learning (although we hadn’t booked any English lessons). And, of course, the wonderful weather made us feel as if it was a holiday trip. All our pupils liked the journey and would like to take part again. And there was nearly no work left for my colleagues and me so we had less stress than on many other class trips before.
We liked the Cavendish Liner with all the drivers who took us around to our excursions or in Bournemouth, especially we’d like to say thank you to Sid and Liam for the long tour from and to Germany and to Sid and Colin for the day trips to Portland, London and Poole. And we liked our guides Tony, Karon and Patrick- they tried to make things interesting and to speak clearly enough even for our weaker pupils. Last but not least you chose nice host families for us and our kids (and the only problem was not caused by people but by “things”). So it was really a great trip and we hope we can repeat it at least every second year.
We definitely would recommend travelling with Panke and Cavendish to other German English teachers!

Yours sincerely,
Helgard Wagner

 

18.06.-27.06.2010

Sehr geehrter Herr Panke,

ich möchte mich heute bei Ihnen und all Ihren Mitarbeitern auch im Namen der Schüler, deren Eltern und meinen Reisebegleitern für eine gelungene Sprachreise nach Bournemouth bedanken. Einen schöneren Start in die Ferien hätten wir uns nicht denken können!
Die Schüler haben viel gesehen und erlebt, gute Unterrichtsstunden besucht, waren bei netten Gastfamilien untergebracht und sind mit unendlich vielen Eindrücken gestern wieder sicher zu Hause angekommen. Dass dies möglich war, verdanken wir der guten Organisation und der engagierten Mitarbeiter Ihres Unternehmens! Ich möchte an dieser Stelle unbedingt Kevin, unseren Busfahrer – (leider weiß ich seinen Familiennamen nicht), erwähnen. Er hat in jeder Verkehrslage immer einen guten Draht zu den Schülern gehabt und hat uns sicher an jedes Ziel gebracht. Vielleicht ist es möglich, dies dem Busunternehmen mitzuteilen.

Eine lehrerfreundlichere Fahrt gibt es nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Heider

Taucha Artikel

in Landsberg am Lech (15.05.-22.05.2010)

Sehr geehrter Herr Panke,

die Sprachreise nach Bournemouth war wieder sehr schön – diesmal mit einem ganz runden und stimmigen Programm.

Der Ausflug nach Bath mit Besuch der Roman Baths kam sehr gut an – das werden wir in den kommenden Jahren sicher einmal wiederholen.
Wir haben den Ausflug sehr genossen und möchten auch nochmal ausdrücklich die Guides Tony, Dai und Paul loben, die die Schüler sehr souverän und locker führten.

Gerne würde ich für nächstes Jahr gleich wieder ein Angebot einholen.

Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbeibe mit freundlichen Grüßen
Stefan Kutter

(BORG) in Radstadt (Salzburg), Österreich (24.02.-05.03.2010)

Sehr geehrter Herr Panke,

gut in Österreich wieder zurück, möchte ich Ihnen für die tolle Sprachreise danken, die sowohl wir Lehrer als auch unsere Schüler/innen sichtlich genossen haben.

Ich kann Ihnen nur bestes Lob von der Planung über die Schule und Gasteltern, der Ausflüge und der Betreuung vor Ort ausstellen und wir hoffen, dass wir auch in Zukunft zusammenarbeiten können.

Mit besten Grüßen
Franz Saller

Sehr geehrter Herr Panke,

ich möchte auf diesem Wege im Namen meiner Kollegin und den ganzen Schülern Ihnen danken für die tolle Woche die wir an Ihrer Schule und mit Ihrem Team verbringen durften. Wir haben so vieles erlebt, dass die Schüler gestern am Flughafen fast mit Tränen in den Augen getuschelt haben “Wir wollen wieder zurück nach England” und das ist ein gutes Gefühl nach einer anstrengenden Woche. Alles hat super geklappt und wann immer wir Probleme hatten, waren Ihre Mitarbeiter sehr hilfsbereit und kompetent.
Auch die Guides während der Ausflüge waren alle sehr kompetent und schafften es meistens die Schüler zu einer Sightseeing tour zu motivieren :-)
Unseren Busfahrer “Kevin” möchte ich aber besonders hervorheben, denn er hat uns alle Wünsche erfüllt, die wir hatten und hat uns trotz seiner ersten Gruppe für Cavendish School überall super hingebracht! Alles hat immer top funktioniert und wenn wir Lehrer mal eine Frage hatten und kein Guide dabei war, sprang er eben ein.
Auf jeden Fall werde ich Ihre Schule weiterempfehlen, und vielleicht können wir dieses Projekt an unserer Schule jährlich durchführen. Ich würde mich freuen.

Meinen herzlichen Dank nocheinmal und bitte leiten Sie meinen Dank auch nach Bournemouth weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia P.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem wir gestern wieder aus England zurückgekommen sind, hier eine erste Rückmeldung per email.

Die gesamte Fahrt ist völlig reibungslos verlaufen. Angefangen vom Busunternehmen über die Gasteltern bis hin zu den Sprachkursen bzw Ausflügen war alles bestens organisiert. Das Team vor Ort war sehr nett und stets hilfbereit, der Busfahrer sehr kompetent und geduldig. Sprich: rundherum eine gelungene Sprachreise.

Ich bedanke mich für die reibungslose Zusammenarbeit.

MfG
Silke S.,
Realschule Ergolding

Die Schüler beider 7. Klassen der Oberschule Glöwen hatten in diesem Schuljahr die Möglichkeit, an einer Sprachreise nach Bournemouth in Südengland teilzunehmen.

Nach einer langen und anstrengenden Fahrt im Bus hieß es erst mal Abschied nehmen, denn die Schüler wurden auf ihre Gastfamilien verteilt. Das bedeutete, dass vom ersten bis zum letzten Tag jeder einzelne gezwungen war englisch zu sprechen. Die Gastfamilien bemühten sich, uns in die Familien zu integrieren. Viele fanden neue gute Freunde, mit denen man weiterhin in Kontakt bleiben will.

Aber wir nahmen nicht nur am Familienalltag in England teil, sondern wir hatten auch Unterricht an der Cavendish Sprachschule. Handys und Kaugummis waren dort absolut verboten! Andere Länder, andere Sitten eben. Trotzdem machte der Unterricht Spaß und alle haben viel gelernt.

Die absoluten Höhepunkte der Sprachreise jedoch waren zweifellos die Ausflüge. Der erste Tagesausflug führte uns nach Stonehenge, wo wir den vor 5000 Jahren errichteten Steinkreis bestaunten und uns über dessen Besonderheiten informierten. Welch ein Gefühl war das!

Anschließend fuhren wir nach Salisbury. Bekannt wurde dieser Ort vor allem wegen seiner Kathedrale, die im 13. Jh. ohne jegliches Fundament gebaut wurde und trotzdem über den höchsten Kirchturm von ganz Großbritannien verfügt. In der Kathedrale konnten wir auch die älteste noch funktionierende Uhr der Welt bestaunen, die aber rein äußerlich nicht mehr so aussieht, wie wir uns heute eine Uhr vorstellen. Aber sie geht wirklich noch. Außerdem bestaunten wir in der Kathedrale die Magna Carta, die älteste geschriebene und gesiegelte Verfassung Englands aus dem Jahre 1215.

Erstaunlich war auch das neue, moderne Taufbecken in der Kathedrale. Es hatte eine eigenartige Form und war bis zum Rand mit Wasser gefüllt, in dessen spiegelglatter Oberfläche sich die gotischen Bögen der Kathedrale spiegelten. Dadurch wurde auf wunderbare Weise Modernes mit Altem verbunden.

Den absoluten Höhepunkt der Sprachreise aber bildete unser Ausflug nach London.

Viele der Sehenswürdigkeiten, die wir bisher nur aus dem Lehrbuch kannten, haben wir dort mit eigenen Augen gesehen und natürlich auch viele Fotos davon gemacht. Dazu gehörten z.B. der Tower, die Tower Bridge, St Paul’s, Big Ben, Buckingham Palace, die Houses of Parliament, Covent Garden und und und….

Zusammenfassend möchten wir sagen, dass die Reise allen Spaß gemacht hat, dass wir viel gesehen und erlebt haben und dass wir auch vertrauen in unsere Fähigkeit, englisch zu sprechen, gewonnen haben.

Danken möchten wir auf diesem Wege allen, die zum Gelingen der Fahrt beigetragen haben:

Unseren Eltern für die Finanzierung, unseren für die Organisation und Begleitung, dem Reisedienst Westprignitz für unseren tollen Busfahrer mit einem tollen tomtom, dem Team von Panke Sprachreisen, den Gasteltern und der Cavendish School.

Schüler der Klassen 7a

Copyright © Website der Oberschule Glöwen

Bitte klicken Sie hier um den Bericht nachzulesen

Am Samstag, 02.09.2006, 14 Uhr. ging unsere Englandfahrt endlich los. Die meisten von unseren Schülern waren nervös und aufgeregt. Die Fahrt bis nach Bournemouth in Südengland sollte rund zwanzig Stunden dauern. Am Sonntagmorgen kamen wir gegen Mittag in Bournemouth an. Unsere englische Betreuerin der Cavendish School nannte uns die Namen unserer Gasteltern, die uns auf dem Parkplatz abholten.
Den Sonntag verbrachten wir gemeinsam mit den Gasteltern. Wir konnten uns ausruhen, die Stadt besichtigen oder an den Strand gehen. Am Abend gab es dann das erste englische Dinner. Den einen schmeckte es, anderen eher weniger.
Am nächsten Morgen ging es dann in die Cavendish School of English. Wir wurden in vier verschiedene Klassen aufgeteilt und jede hatte einen Lehrer, die sehr nett waren. Am frühen Nachmittag hatten wir Freizeit.
Nach dem Dinner fuhren wir noch einmal an den Strand. Einige gingen sogar noch baden, andere bummelten am Strand entlang. Als uns Rolf, der Busfahrer von Bus 1 zu unseren Gastfamilien fuhr, machte er Musik an und alle sangen und klatschten begeistert mit, so gab es am ersten Abend gleich noch eine kleine “Bus-Party”.
Am Dienstag fuhren wir mit dem Boot und wer wollte konnte in Bournemouth mit dem Speedboot auf das Meer hinaus fahren. Am Nachmittag unternahmen wir eine Exkursion nach Stonehenge und zur Cathedrale von Salisbury. Nach dem Abendessen bei den Gastfamilien ging es noch einmal in die Schule zum Karaokesingen. Das Singen war sehr witzig und alle Songs wurden begeistert mitgesungen. Einige Schüler tanzten sogar.
Der Mittwoch begann schon zeitig am Morgen. Nachdem wir an der Schule unsere Guides aufgesammelt hatten, fuhren wir nach London. Dort angekommen gab es erst einmal eine Stadtbesichtigung mit unseren Bussen. Danach hatten wir bis zum Abend Freizeit und wir konnten in kleinen Gruppen die Stadt erkunden und uns ansehen was wir wollten. Es ging keiner verloren und wir konnten pünktlich wieder nach Bournemouth zurückfahren. Den Tag in London fanden wohl alle am besten und werden ihn wohl noch lange Zeit in Erinnerung behalten.
Die Exkursion am Donnerstag ging nach Portland, Weymouth und Lulworth Cove. An allen drei Orten war die Landschaft traumhaft. In Portland konnten Hühnergötter gesammelt werden. In Weymouth durften wir an den Strand gehen oder shoppen und in Lulwoth Cove machten wir eine kleine Wanderung an der Küste entlang. Wir genossen den letzten Tag in England noch einmal richtig. Am Abend gingen wir ein letztes Mal an den Strand oder in die Stadt.
Am Freitagmorgen wurden unsere Koffer in den Bus geladen und jeder verabschiedete sich von seiner Gastfamilie. Adressen wurden getauscht. Fast alle waren zufrieden mit ihren Gastfamilie gewesen. Danach gingen wir noch einmal zum Unterricht. Gegen 13 Uhr begann auch schon unsere Heimreise. Auf der Fähre standen viele Schüler an der Reeling und genossen einen letzten Blick auf die Küste Englands, die in das fabelhafte Licht der untergehenden Sonne getaucht wurde.
Bei unserer ersten Pause in Deutschland mussten wir dann schweren Herzens Abschied nehmen von unserem Busfahrer Rolf, der uns so sicher durch England gefahren hatte. Natürlich danken wir ihm auch dafür und für die gute Stimmung, die es letztendlich durch ihn und seine CDs gab. Bus 2 hatte in Egbert ebenfalls einen tollen Busfahrer gehabt.
Am Samstag den 9.9.2006 um 11 Uhr waren wir dann endlich, müde, aber glücklich, in Weißig. Die Woche war eigentlich viel zu schnell vergangen und wir hätten gerne noch mehr von England kennen gelernt. Es war ein sehr schönes Erlebnis für alle.
Zum Schluss möchten wir noch unseren beiden Englischlehrerinnen Frau Klinger und Frau Kirfe-Eißner danken, die diese Reise mit Panke Sprachreisen organisiert und mit uns durchgeführt haben und unseren Begleitpersonen Frau Kehrer und Frau Schubert. Ein großes Dankeschön möchten wir auch an die Busfahrer Rolf und Egbert aussprechen. Sie haben uns immer freundlich und sicher auf dieser langen Fahrt betreut.

Copyright © Schülerzeitung der Mittelschule Dresden (Ina Schmidt Klasse 10a)

Sehr geehrte Frau Panke,

zurück gekehrt von unserer Sprachreise und noch voller wunderbarer Eindrücke über Land und Leute, möchten wir uns herzlich bei Ihrer Sprachagentur für die Organisation und gute Betreuung auch vor Ort in Bournemouth herzlich bedanken.
Wir haben alle Programmpunkte zu vollster Zufriedenheit absolvieren können.
Mit dieser Mitteilung möchten wir Ihrer Bitte entsprechen, Ihnen eine Rückmeldung die Reise betreffend zu geben.

Wir freuen uns sehr, vielleicht bald wieder mit Ihrer Sprachagentur eine Reise nach England unternehmen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Fenger
Gymnasium Bertold-Brecht
Bad Freienwalde

Von strahlendem Himmel konnte man am Samstag, den 1.10.2005, nicht unbedingt sprechen. Die dunklen Wolken kündigten Regen an. Doch was interessiert das, wenn man in einem Bus nach England sitzt? Dieser fuhr gegen 14:30 Uhr vom Körnerplatz los. An Bord: der Busfahrer, Herr Raasch, Frau Bindig, Frau Schindler und 31 Schüler der zehnten Klassen. Alle freuten sich auf das schöne Reiseziel. Auf dem Weg gab es eigentlich nicht so viel Interessantes zu sehen, außer Landschaft und Gewerbegebiete. Kleine Höhepunkte waren jedoch die Überquerungen von einigen Flüssen, z.B. des Rheins. Die Strecke führte uns übrigens von Döbeln über Leipzig, Flughafen Halle-Leipzig, Magdeburg, Hannover nach Dortmund, wo der Busfahrer ausgetauscht wurde. Der neue würde uns nun bis zur Rückreise begleiten. Bei Lille erreichten wir Frankreich. Die Durchfahrt bis nach Calais war ziemlich kurz. In der Hafenstadt wurde die Passkontrolle durchgeführt, bevor wir mit dem Bus auf die Fähre “Pride of Canterbury” auffuhren. Unterwegs mussten die Uhren um eine Stunde zurück gestellt werden, da wir in die Westeuropäische Zeitzone eintraten. Die Lichter Dovers stachen durch die dunkle Schwärze der Nacht, als wir die Insel erreichten und mit dem Bus in Richtung Bournemouth fuhren. Das Wetter war weitaus besser als erwartet, denn die Sonne strahlte über einem blauen Himmel. Ankunft in Bournemouth. Das für englische Verhältnisse kleine Städtchen, welches jedoch rund 155.000 Einwohner und in etwa die Größe Chemnitz´ hat, bot einen hübschen Anblick. Zuerst hielten wir mit dem Bus im King´s Park, wo Jackie, eine Mitarbeiterin der Reisefirma Panke Sprachreisen, uns über wichtige Verhaltensweisen instruierte und die zugeteilten Familien bekannt gab. Diese erschienen bald und holten ihre Gastkinder ab. Freizeit war für diesen wunderbaren – und seinem Namen alle Ehre machenden – Sonntag angesagt. Zuerst machte man sich mit der Familie bekannt, dann unternahm man etwas in der Stadt. Beinahe allen in unserer Gruppe fiel es leicht, mit den Gastgebern zu kommunizieren. Und die meisten von uns waren auch mit ihnen zufrieden – zumindest, wenn sie warmes Essen bekamen und die gesamte Inneneinrichtung nicht vollständig rosa war. Wir Englandreisenden waren um das Zentrum von Bournemouth verteilt und so musste der Reisebus jeden Tag eine bestimmte Strecke abfahren, um uns aufzusammeln und abends auch wieder abzusetzen.

Am Montag ging es um 9:15 Uhr erstmal zum Speedboattrip. Anwesend war auch die zweite deutsche Reisegruppe aus Dömitz. Zwar machte sich niemand vor Angst in die Hose, dennoch war der Ritt auf einem 900PS-Boot alles andere als eine Kaffeefahrt. Mit unglaublicher Geschwindigkeit raste das kleine Schiff, mit dem jeweils immer 12 Personen fuhren, über den Kanal, vollführte dabei harte Kursänderungen und sprang über Wasserwellen. Nach dem alle – merkwürdigerweise ohne nass zu werden – kräftig durchgeschüttelt aus dem Boot ausgestiegen waren, ging es zur Cavendish School of English, unserer Schule in Bournemouth. Unsere Gruppe wurde aufgeteilt in zwei Klassen. Die Lehrerinnen steigerten in den sechs Stunden langsam den Schwierigkeitsgrad, gestalteten den Unterricht aber insgesamt locker und lustig. Gegen 17 Uhr wurden wir zum Essen bei unseren Gastfamilien abgeliefert, denen wir gleich wieder einiges zu erzählen hatten. Zwei Stunden später saßen wir schon wieder in der Schule – diesmal zum Karaoke. Anfangs waren wenige begeistert, doch die Showeinlagen a la “We will rock you” heizten mächtig ein. Selbst Herr Raasch bewies sein Singtalent. Einige waren fast so gut wie die Originale. Müde, aber gut drauf, wurden wir gegen 22 Uhr daheim abgeliefert. Der Dienstag war der Geschichte gewidmet. Unser erster Guide (Führer), Peter, erzählte uns davon, dass Bournemouth erst vor rund 150 Jahren von einem englischen Soldaten gegründet worden war. Poole, der Nachbarort, ist dagegen schon ein wenig älter. Stonehenge, ca. 5000 Jahre alt, war ein Blickfang. Im Angesicht der mächtigen Monolithen (Steinhaufen) fragte man sich, wie die Urmenschen es fertig gebracht hatten, dieses erste Observatorium der Welt zu bauen; die mächtigen Steine aus weitentfernten Gebieten, wie z.B. Wales, hierher zu befördern. Nach dem Rundgang (und Souvenirshopping), fuhren wir nach Salisbury. In der monumentalen Kathedrale erhielten wir interessante Informationen über die Magna Carta, der ersten Verfassung der Welt. Der gotische Bau selbst bietet einen beeindruckenden Anblick. Die Stadt selbst entspricht, wie auch Bournemouth, dem typischen englischen Baustil. Rote Backsteinhäuser bestimmen das Bild; Fachwerkhäuser sind eher selten. Shoppingtime! Und das auch noch am Markttag! Gegen 13:30 Uhr ging es wieder nach Bournemouth, wo wir den Film “Terminal” mit Tom Hanks im schuleigenen Kino (Ja, so etwas haben die wirklich!) anschauten. Natürlich auf Englisch. Doch selbst die besten Englischschüler hätten den Film ohne die (englischen) Untertitel wohl nicht ganz so gut verstanden. Rund zwei Stunden später konnten wir uns wieder den kulinarischen Genüssen der Briten hingeben. Dinnertime in der Gastfamilie. Entgegen den Erwartungen waren die meisten wirklich mit ihrem Essen zufrieden, auch, wenn sie manchmal nicht wussten, was sie da eigentlich aßen. Abends ging es dann noch mal zum Bowling – und danach zum Shoppen in Tesco – einem großen Supermarkt. Das Leuchten der Stadt bei Nacht war zauberhaft. Kurz vor zehn waren wir dann wieder zu Hause. Man ging bald zu Bett – denn schließlich stand am nächsten Tag London an!

7:30 Uhr wurden wir daher am Mittwoch abgeholt. Guide an diesem Tag war die junge Hilda. Sie erzählte uns alles Wichtige über London, während wir dorthin unterwegs waren. So gibt es in der englischen Hauptstadt nur noch ein einziges Holzhaus, da seit dem Great Fire (Großes Feuer) von 1666 nur noch nichtbrennbare Materialien verwendet werden. Zuerst fuhren wir mit dem Bus durch die Stadt. Und da kam der Moment. Der Augenblick, indem wir die Themse überquerten – und die Tower Bridge erblickten! Vom in der nähe liegenden Tower sah man nur die obersten Spitzen. Wir wurden in der Nähe des Trafalgar Square entlassen, in Sichtweite des Millenium Wheels, des größten Riesenrades der Welt, welches ziemlich langsam läuft und niemals hält. Einige folgten unseren drei Lehrern auf der vorgeschlagenen Besichtigungtour. Zuerst ging es in Richtung Westminster, wo sich die Houses of Parliament und der Glockenturm mit Big Ben befindet. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Haus des Premierministers vorbei und wunderten uns über Menschenauflauf und Polizei. Später erfuhren wir: Unser Ministerpräsident Milbradt stattete Tony Blair einen Besuch ab – zur Feier des Tages der Sachsen in England! Der Turm von Big Ben ragte mächtig und erhaben in den wolkenbedeckten Himmel hinein, ließ uns gar seinen Gong erhören – und Frau Bindig konnte keine Fotos mehr machen, weil der Akku ihrer Kamera leer war! Beim Westminster Abbey, einer schönen, großen Kathedrale, war Gruppenfoto angesagt. Auf dem Weg zum James Park wie auch in ganz London begegneten uns überall die typischen Taxis und Busse – in verschiedenen Variationen. Alt und neu, schwarz, rot oder sogar bunt – der Realität gewordenen Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Der Park war ein hübsches Reservoir an Tieren, bot viel Eichhörnchen, Enten und Pelikane. Wahrhaft majestätisch erhob sich der Buckingham Palace vor uns. Zum Schutz vor aufdringlichen Touristen (wie wir es natürlich nicht waren) steht ein Zaun drum herum. Davor ist ein großer Brunnen, das Queen Victoria Monument. Am Trafalgar Square verwehte es unsere kleine Gruppe in alle Shops, pardon – Windrichtungen. Das Geld entwich schneller dem Portemonaie als erwartet, doch die Souvenirs bettelten förmlich darum, gekauft zu werden. Nach einigen Stunden Frei- bzw. Geld-aus-dem-Fenster-werfen-Zeit trafen wir uns alle am Ausgangspunkt wieder und verließen die Stadt, in der die Geschicke eines Empires geleitet werden, sodass wir ca. 21 Uhr zu Hause waren.

Donnerstag war der letzte volle Tag. Der letzte Guide war Steven, ein freundlicher Herr in besten Jahren. Wir spazierten am Strand von Portland und suchten dort nach Hühnergöttern. Nun, es wurde auch ein Krebs gefunden. Das kleine Städtchen Weymouth verzauberte durch seine hübschen Gassen und kleine Museen. Auch hier gibt es eine Hebebrücke, auch wenn diese ein wenig kleiner ist als die Tower Bridge. Am weiten Strand gab es viele Muscheln und man genoss Ruhe und Entspannung. Es folgte eine Wanderung an der Steilküste von Lulworth, angeführt von Marlene aus der 9c. Durch sie erreichten wir sicher Lulworth Cove, eine durch Jahrmillionen währende Prozesse geformte Bucht. Der Horizont reichte nicht besonders weit übers Meer hinaus. Grund: starker Nebel (typisch England!). Auf dem Rückweg gab es noch mal ein paar schöne englische Dörfchen zu sehen und Steven erzählte von der Entstehung der ersten Gewerkschaft. Und davon, wie früher das Todesurteil vollstreckt wurde: Man wurde an einem Pfahl festgebunden. Ein Feuer wurde davor entzündet, doch man verbrannte nicht. Stattdessen wurde einem der Magen herausgeschnitten – und das bei lebendigem Leib. Dann wurden noch Arme und Beine abgerissen. Und als schließlich der Kopf abgesäbelt wurde, starb man. Noch jemand Lust zu essen? Nach kurzem Aufenthalt daheim wurde in der Schule eine Bingo und Quiznacht veranstaltet. Am nächsten Morgen mussten wir uns dann leider verabschieden. Vier Stunden Schule standen noch an, bevor es zurück ging – nach Hause. Während wir mit der “Pride of Calais” den Kanal Richtung Frankreich überquerten, begegnete uns die “Pride of Canterbury” wieder. Back in Germany erfolgte der Busfahreraustausch in Dortmund, bevor es weiter Richtung Döbeln ging.

Wir alle hatten und haben viel zu erzählen von einer schönen Reise, die wir nie vergessen werden. Wir danken unseren tatkräftigen Begleitern Frau Schindler, Frau Bindig und dem sangesstarken Herrn Raasch für ihr Beisein, unseren Gastfamilien für die freundlich Aufnahme, Verpflegung und Unterkunft, der Sprachreisefirma Panke samt Cavendish School of English und allen weiteren Beteiligten. Und Mitleid für die, die nicht mitfahren konnten, haben wir natürlich auch.

Auszug aus der Schülerzeitung der Körnerplatzschule Döbeln

Betrifft: Sprachreise nach Bournemouth vom 18.-25.09.2004

Werter Herr Panke,
Im Namen meiner Kollegen möchte ich mich herzlichst bei Ihnen und allen Kollegen Ihres Teams sowohl in Deutschland als auch in Bournemouth für die Organisation und Gestaltung unserer Fahrt nach Bournemouth bedanken.

Ein besonderes Lob gilt unserem Busfahrer, Herrn Jens Martienßen, der wesentlich zum Gelingen unserer Fahrt beigetragen hat. Sein Verständnis für die Schüler, sein bestimmtes und korrektes Auftreten haben unsere Arbeit als Betreuer hervorragend unterstützt.

Alle Gasteltern haben sich um eine gute Betreuung unserer Schüler bemüht.

Das Programm für diese Woche war umfangreich und vielseitig.

Als Leiter der Gruppe möchte ich mich bei allen Beteiligten, die unsere Sprachreise nach Bournemouth unterstützt und abgesichert haben, herzlich bedanken.

Gabriele P.
Gymnasium “Albert Schweitzer”
Limbach-Oberfrohna

11.11.2000, Hildburghausen, Regelschule I – 36 Schüler und zwei Englischlehrerinnen warten gespannt und mit Reisetaschen beladen vor dem Schulgebäude in der Waldstraße.

Aber nicht etwa auf die Faschingseröffnung, sondern auf den Beginn ihrer Sprachreise.

Englischunterricht mal anders war die Devise und wo kann man besser Englisch lernen, als in Großbritannien selbst. Und so starteten wir am Nachmittag des 11.11. zu einer langen, aber erfolgreichen Reise nach Bournemouth in Südengland.

Am Ziel angekommen, erwarteten uns bereits unsere Gasteltern, bei denen wir zu zweit, zu dritt oder auch zu viert wohnten. An unserem ersten Tag erholten wir uns von der anstrengenden Reise und führten erste englische Gespräche mit unseren host families. Und wirklich – sie verstanden uns und wir sie. Das war schon die erste tolle Erfahrung.

Der nächsten Tag begann mit 6 Stunden Englischunterricht in zwei verschiedenen Sprachgruppen und am Nachmittag erkundeten wir die schöne Küstenstadt Bournemouth. Der Abend hielt für uns eine Karaoke- Veranstaltung bereit, bei der einige Mutige ihr sprachliches und musikalisches Können unter Beweis stellten.

Am Dienstag hieß es dann Portland und Weymouth erkunden und abends tauschten wir unsere Eindrücke im Tower Park aus, wo wir nebenbei noch die verschiedenen Attraktionen nutzten.

Dann kam der wohl aufregendste Tag – die Fahrt nach London. Schon so viel hatten wir im Unterricht von dieser Stadt gehört und nun konnten wir Big Ben, Trafalgar Square, Tower u.v.a. live besichtigen und die Stadt der Städte einmal selbst erleben. Wir nutzten die wenigen Stunden hier und ließen uns von London und seinen Sehenswürdigkeiten beeindrucken.

Am Donnerstag stand Stonehenge, ein wahrhaft mystischer Ort, auf dem Plan. Man musste nicht lange auf die Steine schauen, denn schon im Vorbeigehen spürte man ihre geheimnisvolle Ausstrahlung. Anschließend besichtigten wir noch die höchste Kathedrale Europas in Salisbury, in der sich die Magna Charta, die erste Verfassung der Welt, befindet. Am Abend, nachdem wir bei unseren Gasteltern Kraft getankt hatten, sahen wir uns den englischen Film „The Wedding Singer“ an, trotz der englischen Sprache gut zu verstehen und vor allem mit Happy End.

Am nächsten Tag konnten wir unser neu gewonnenen Kenntnisse im Englischunterricht noch einmal unter Beweis stellen und dann hieß es Heimfahrt nach Deutschland.

Als wir am 18.11. früh morgens wieder vor unserer Schule standen, waren wir uns alle einig:

Das war Englischunterricht, den wir bestimmt nicht vergessen werden, weil er uns die englische Sprache und Kultur ein großes Stück näher gebracht hat und außerdem eine gute Vorbereitung auf das Jahr der Sprachen 2001 war.

Unser Dank gilt an dieser Stelle dem Reiseveranstalter „Panke Sprachreisen“, unseren beiden Englischlehrerinnen Frau Schubert und Frau End sowie dem netten Busfahrer Renè Gürtler vom Reisedienst Westprignitz, der uns mit viel Humor und wertvollen Tipps durch England befördert hat.

Copyright © Schülerzeitung der Staatlichen Regelschule I Hildburghausen

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Vom 17. – 24. Juli 1999 weilten 55 Schüler und 4 Lehrer unseres Gymnasiums in Bournemouth an der Südküste Englands. Ziel war es, die Sprachkenntnisse zu verbessern und natürlich Land und Leute näher kennenzulernen.

Dazu dienten vor allem der Unterricht in der Sprachschule PANKE , aber auch die Unterbringung in englischen Gastfamilien. Darüber hinaus sorgten viele Ausflüge für gute Laune und Abwechslung. Hervorzuheben ist sicher die Fahrt nach London mit Sightseeing – Tour und Zeit zum Shopping sowie Erkundungen “auf eigene Faust”. Aber auch die Fahrten nach Stonehenge, Salisbury, Portland und Weymouth waren beeindruckend.

Am Abend sorgten Karaoke , Kino, Feuerwerk und Besuch eines Vergnügungsparks dafür, dass keine Langeweile aufkam. Die Reise war sowohl für Schüler als auch für die begleitenden Lehrer ein tolles Erlebnis , bleibt zu hoffen, dass es uns gelingt, diese Unternehmung an unserer Schule zu einer Tradition werden zu lassen.

Copyright © Christian-Weise Gymnasiums Zittau