Nachfolgend findet Ihr Fragen unserer Kunden, die in den vergangenen Jahren in den persönlichen Beratungen immer wieder aufgekommenen sind. Mit unseren Antworten wollen wir Unsicherheiten aus dem Weg räumen und Dir einen Überblick über uns und unsere seit vielen Jahren durchgeführten Reisen geben. Wir sind der Ansicht, dass Offenheit unsererseits eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Sprachreise nach England ist. Daher beschönigen wir nichts. Vielmehr wollen wir Euch die Organisation unserer Reisen erläutern und Euch außerdem über kulturelle Unterschiede zwischen England und Deutschland aufklären, die immer wieder zu Missverständnissen führen. Derartige Missverständnisse führen in Einzelfällen immer wieder zu Enttäuschungen und das wollen wir vermeiden. Wir wollen, dass Ihr nach Eurer Reise mit uns mit Begeisterung an Euren Aufenthalt in Bournemouth zurückdenkt.
Schüler
Der Gründer unseres Sprachreiseunternehmens, Fritz Panke, nahm an seiner erste Sprachreise nach England im Jahre 1981 teil. Hierbei war er als Lehrer einer Schulklasse Kunde eines renommierten Sprachreiseunternehmens. Leider war die Organisation der Reise für ihn keineswegs zufriedenstellend: Alle Schüler mussten beispielsweise in Calais den Bus verlassen und mit ihrem Gepäck als Fußpassagiere auf die Fähre gehen. In England musste das Gepäck dann wieder auf einen englischen Bus verladen werden, bevor es weiterging. Auf Kosten der Kunden hatte der Reiseveranstalter das teure Fährticket für den Bus gespart. Ausflüge erfolgten mit dem öffentlichen Nahverkehr und der Lehrer fungierte als Reiseleiter, indem er Informationen von einem kopierten Zettel ablesen sollte. Die beworbene Sportveranstaltung Tennis bestand aus einem Tennislehrer, 2 Tennisschlägern und einem Ball - für 35 Schüler!
Fritz Panke dachte sich: "Das kann ich besser!" und die Idee, eine eigene Sprachreise nach England zu organisieren, war geboren. 1983 ging es dann zum ersten Mal mit 38 Schülern nach Bournemouth, England.
Die Nachfrage wurde sehr schnell immer größer und machte es notwendig, ein richtiges Sprachreiseunternehmen zu gründen, welches bis heute mit seinem Konzept sehr erfolgreich ist. Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand: Panke Sprachreisen ist ein Familienunternehmen, in dem 6 Familienmitglieder aktiv mitarbeiten. Hiervon wohnen 3 ganzjährig in England. Durch diese kontinuierliche Nähe zu Großbritannien kennen wir alle Gastgeber persönlich und sind nicht auf die Zusammenarbeit mit Drittanbietern angewiesen.
Wir bieten beides an. In Bournemouth, an der englischen Südküste, organisieren wir für Schüler neben Klassenfahrten, die das ganze Jahr über stattfinden, in den Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien Feriensprachreisen mit einem ausgeglichenen Mix aus Unterricht, Ausflügen und Freizeitveranstaltungen. Eine Besonderheit sind unsere Fußball-, Sprach- und Erlebniscamps, die jeden Fußballfan glücklich machen, und unsere Oberstufensprachreisen, bei denen der Fokus stärker auf dem Unterricht liegt. Auf unseren Internetseiten können Sie sich zu allen Reisen informieren. Gerne beraten wir Sie auch telefonisch!
Seit 2006 führen wir auch organisierte Sprachreisen für Erwachsene mit Ganztagsprogramm an unsere Schule in Bournemouth durch. Aufgrund des wachsenden Interesses bieten wir ab 2011 parallel zusätzliche Reisen unserer Erwachsenensprachreise mit neuen Ausflugszielen an. Diese Reisen sind eine Kombination aus Unterricht und Ausflugsprogramm, die den Reisenden Kultur, Land und Leute näherbringen. Die Gruppen sind immer sehr bunt zusammengesetzt: Unsere jüngste Teilnehmerin an einer Erwachsenensprachreise war 19 Jahre alt – die älteste 79!
Des Weiteren besteht die Möglichkeit, an unseren Schulen in Bournemouth (GB), Sliema (Malta) und Toronto (Kanada) einen Sprachkurs (ohne Rahmenprogramm) zu buchen. Das ganze Jahr hindurch lernen erwachsene Sprachschüler aus der ganzen Welt an unseren Schulen Englisch. Nähere Informationen zu unserem Kursangebot finden Sie unter Sprachkurse/Reisen >> Sprachkurse/Einzelbuchungen.
Zum Einen hat sich unsere Qualität herumgesprochen und wir bekommen viele unserer Kunden durch Mund-zu-Mund-Werbung. Zum Anderen verzichten wir innerhalb Deutschlands auf Zwischenhändler. 98% aller Sprachreiseanbieter, die Sie z.B. im Internet finden, sind nur Sprachreisevermittler ohne eigene Sprachschule. Diese bekommen für jeden gesandten Schüler eine Provision der Sprachschule. Diese kann bis zu 30% betragen. Natürlich muss die Sprachschule diese Vermittlungsprovisionen wieder irgendwie herein bekommen und macht das mit der Anhebung des Preises. Wir gehören zu den restlichen 2% und sind gleichzeitig Reiseveranstalter und Sprachschule mit eigenen, großen Schulgebäuden in Bournemouth, der Cavendish School of English. Anmietkosten von Unterrichtsräumen fallen für uns daher nicht an. Vermittlungsprovisionen müssen wir uns auch nicht zahlen. Zu den Extrakosten der Vermittlungsprovisionen haben die allermeisten Sprachschulen ihre Gebäude und Busse für Ausflüge angemietet und müssen ihre Mehrkosten auf den Reisepreis aufschlagen. Wir jedoch besitzen dazu noch eine eigene Flotte von Reisebussen (Cavendish Liner) und sparen somit bei der ansonsten sehr teuren Anmietung von Bussen. Deshalb bedeuten unsere niedrigen Reisepreise noch lange keine verminderte Qualität, ganz im Gegenteil! Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand und sparen viel Geld. Bitte klicken Sie oben auf der Seite auf Referenzen, um sich die Meinungen ehemaliger Schüler anzuschauen. Darunter werden Sie auch Telefonnummern „Ehemaliger“ finden, die gerne bereit sind, über ihre Sprachreise mit uns zu berichten.
Bei Busreisen kann je nach Zustiegsort ein Zuschlag zwischen 5 Euro bis 20 Euro fällig werden. Die Höhe ist abhängig von der Reiseentfernung des Zustiegsortes nach England; eine Übersicht finden Sie auf den Seiten, auf denen die jeweiligen Feriensprachreisen beschrieben werden. Fällt ein Zuschlag an, wird er von uns auf den Reisepreis („ab Preis“) hinzu addiert und auf der zugesandten Rechnung ausgewiesen.
Das Bus- und Entertainmentpaket beinhaltet anfallende Parkplatzgebühren und Eintrittsgelder (z.B. in die Kathedrale in Salisbury), Kosten für Buspässe sowie für einzelne Entertainmentangebote, die fester Vertragsbestandteil sind, wie Speedboat, Küstenbootsfahrt, Karaoke-Disko, Abschiedspartydisko und Cinema. Der Betrag für das Bus- und Entertainmentpaket ist je nach Reise unterschiedlich – die genaue Höhe finden Sie auf unserer Angebotsausschreibung weiter unten sowie in unseren Reiseinformationen, welche Sie ca. 4 Wochen vor Reisebeginn erhalten. Das Geld wird erst in England an unseren Entertainmentpartner gezahlt. Unsere Betreuer sammeln es zur Vereinfachung auf der Hinreise ein. Geben Sie deshalb bitte die englischen Pfundbeträge Ihrem Kind mit.
Einige Aktivitäten vor Ort bieten wir zusätzlich an (z.B. Laserquest, Splashdown und Snowtrax). Hierfür fallen noch Eintrittsgelder an. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist jedoch völlig freiwillig, niemand wird gezwungen hierfür Geld auszugeben. Auch der Eintritt zu Stonehenge bzw. Madame Tussauds ist nicht im Reisepreis inklusive (Der Besuch von Madame Tussauds ist nur während der 3- und 4 wöchigen Reisen möglich).
Hinzu kommt schließlich nur noch das Taschengeld, das Sie Ihrem Kind mitgeben möchten. Ansonsten ist alles im genannten Preis inbegriffen: Transport, Unterricht, Ausflugsprogramm, Unterbringung und Vollverpflegung und der Spaß! (Für Gruppenbuchungen: siehe entsprechendes Angebot)
Nach Abschluss des Vertrages wird eine Anzahlung von 10% des Gesamtreisepreises fällig. Weitere Zahlungen an uns sind frühestens 30 Tage vor dem aus der Buchungs-Bestätigung ersichtlichen Abreisetag zu leisten. Ausschlaggebend hierfür sind unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Wenn Sie zurücktreten, oder wenn Sie die Reise nicht antreten, können wir als angemessenen Ausgleich für die getroffenen Reisevorkehrungen und für unsere Aufwendungen die folgenden Stornogebühren, jeweils bezogen auf den Gesamtreisepreis, verlangen. Es bleibt Ihnen unbenommen nachzuweisen, dass durch Rücktritt oder Nichtantritt keine oder geringere Kosten entstanden sind, als die von uns pauschal ausgewiesenen Kosten. Die Rücktrittserklärung ist wirksam nachdem sie bei uns schriftlich eingegangen ist. Unser pauschalierter Anspruch beträgt pro Person bei Rücktritt:
- nach Abschluss des Vertrages bis 4 Wochen vor Antritt der Reise 10 % des Gesamtreisepreises
- ab 4 Wochen vor Antritt der Reise 25 % des Gesamtreisepreises
- ab 2 Wochen vor Antritt der Reise 50 % des Gesamtreisepreises
- ab 1 Woche vor Antritt der Reise 75 % des Gesamtreisepreises
- am Abreisetag 90 % des Gesamtreisepreises
Wir empfehlen unbedingt den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Gehen Sie dazu bitte auf unseren Link Reiseversicherungen.
Bis zum Reisebeginn können Sie verlangen, dass an Ihrer Stelle eine andere Person in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt (Dieses gilt nicht bei Flugreisen, da die Flugtickets namentlich gebucht werden). Es bedarf dazu einer schriftlichen Mitteilung an uns. Hierbei werden 30,- Euro Bearbeitungskosten fällig. Es bleibt Ihnen unbenommen nachzuweisen, dass hierdurch keine oder geringere Kosten entstanden sind, als die von uns pauschal ausgewiesenen Kosten. Ersatzpersonen auf Flugreisen erstatten die nachgewiesenen Mehrkosten der Flugticketausstellung, da die Flugtickets namentlich gebucht werden. Wir können dem Wechsel in der Person des Reisenden widersprechen, wenn die Ersatzperson den besonderen Reiseanforderungen nicht genügt oder gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Bei vorzeitigem Beenden der Reise kann keine Teilrückerstattung erfolgen. Die Nichtzahlung fälliger Beträge ersetzt keineswegs die Rücktrittserklärung. Ein nichterteiltes Visum berechtigt nicht zum kostenlosen Storno der gebuchten Reise. Bitte lesen Sie auch unsere AGB.
Seit November 1994 sind alle Reiseveranstalter gemäß § 651 k BGB verpflichtet, erhaltene Kundengelder für den Fall abzusichern, dass infolge einer Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters Leistungen ausfallen oder dem Reisenden für die Rückreise zusätzliche Aufwendungen entstehen. Der Sicherungsschein ist der Beweis für Sie, dass wir diese gesetzliche Vorgabe einhalten.
Bei der Einreise nach Großbritannien muss jeder Reisende einen gültigen nationalen Reisepass oder Personalausweis vorweisen, ein gültiger Kinderausweis/Kinderreisepass mit Lichtbild ist auch ausreichend. Als Angehöriger der Europäischen Union oder als Staatsangehöriger der Schweiz, der Südafrikanischen Republik, den USA und der Commonwealth-Länder (inkl. Australien, Kanada, Neuseeland) benötigen Sie i.d.R. kein Visum, es reicht der beschriebene Ausweis/Pass. Es ist außerdem möglich, dass die Zollbeamten Ihre Anmelde- bzw. Kursbestätigung sehen wollen. Halten Sie diese deshalb bei der Einreise bereit. Wir empfehlen vor der Abreise eine Kopie des Ausweises anzufertigen und im Reisegepäck, getrennt vom Original, mitzunehmen, da dies bei eventuellem Verlust des Originals sehr hilfreich sein kann.
Bitte bedenken Sie bei Ihrer Planung, dass die Beantragung des Visums aufgrund der langen Bearbeitungsdauer der Konsulate/Botschaften rechtzeitig, am besten sofort nach Buchung, erfolgen sollte. Hierzu erhalten Sie von uns gerne eine entsprechende Buchungsbestätigung mit Anschrift der geplanten Unterkunft. Auf der Internetseite http://ukingermany.fco.gov.uk/de/ erhalten Sie einen Überblick über die derzeitigen Visabestimmungen. Angehörige von Mitgliedsstaaten der EU brauchen kein Visum für die Einreise nach England. Bitte beachten Sie, dass ein nichterteiltes Visum nicht zum kostenlosen Storno der gebuchten Reise berechtigt.
Eine solche Versicherung gehört unser Erachten zum Lebensstandard und kann evtl. versehentliche verursachte Schäden meist schnell regulieren.
Die ärztliche Behandlung in England ist für akute Notfallbehandlungen kostenlos. Zur Identifizierung beim Arzt sind für EU-Bürger die Europäische Krankenversicherungskarte und der Ausweis notwendig. Bitte geben Sie diese Ihrem Kind mit. Sollte der Schüler/die Schülerin vor Ort mal einen Arzt benötigen, so wird er/sie in der Regel von dem Hausarzt der Gastgeber versorgt oder ggf. von einem Hospital vor Ort. Die Kosten für eine medizinische Notfall-Erstbehandlung bei akuten Krankheiten werden vom britischen National Health Service übernommen. Alle weiteren Behandlungen über die Erstbehandlung hinaus sowie Zahnarztbesuche, chronische und "mitgebrachte" Krankheiten müssen immer selbst gezahlt werden. Der Teilnehmer muss alle Transportkosten selbst tragen, die mit seiner Krankheit zu tun haben. Dies gilt genauso für Taxikosten für die Fahrt zum Arzt oder ins Krankenhaus wie für teure Krankenrücktransporte (Ausnahme: Notarztwagen). Selbstverständlich legen wir das Taxigeld aus, sollte der Schüler gerade nichts dabei haben. Den Abschluss einer zusätzlichen Auslandskrankenversicherung raten wir daher dringend an. Wir empfehlen Ihnen die für Sprachschulteilnehmer entwickelte Versicherung der Endsleigh/AXA, welche bei Wunsch auch im Paket andere empfehlenswerte Versicherungsleistungen abdeckt. Sie können sofort eine Versicherung abschließen, indem Sie hier klicken.
Ja, diese können Sie kostengünstig bei uns abschließen. Der Vertragspartner unserer Sprachschule, die Endsleigh/AXA, bietet alle gängigen Reiseversicherungen an, die Sie sofort abschließen können, indem Sie hier klicken. Sollten Sie jetzt noch nicht bereit dafür sein, können Sie jederzeit von unserer Homepage aus auf den Link "Reiseversicherungen" klicken. Bitte beachten Sie, dass insbesondere Reiserücktrittsversicherungen spätestens 2 Wochen nach Buchung der Reise abgeschlossen werden müssen.
Am besten wechseln Sie das Geld bei Ihrer Bank/Sparkasse. Dies ist i.d.R. etwas günstiger als in England. Vorsorglich sollten Sie einige Tage vor der Abreise mit der Bank sprechen, so dass diese auch genügend Banknoten vorliegen hat. Schüler/innen, die über ein eigenes Konto verfügen, müssen meistens für den Umtausch keine Gebühren zahlen!
Das Abheben von englischen Pfund an Geldautomaten ist in England mit der Verwendung von EC-Karten unserer Erfahrung nach schwierig. Es gibt leider nur wenige Automaten, die das bei uns verwendete Maestro-System unterstützen. Bitte fragen Sie ggf. noch einmal bei Ihrer Bank nach, ob sie möglicherweise mit einem englischen Geldinstitut kooperiert. Kreditkarten (auch Prepaid-Kreditkarten für Schüler) oder Traveller-Schecks werden jedoch überall akzeptiert.
Wir raten Ihrem Kind, das Handy mitzunehmen. Falls es sich wider Erwarten einmal verlaufen hat, kann es so leicht unsere Notrufnummer anrufen oder wir können mit ihm Kontakt aufnehmen. Allerdings empfehlen wir Ihnen, möglichst nicht mit der eigenen deutschen SIM-Karte zu telefonieren. Durch die so genannten Roaming-Gebühren, die immer anfallen, wenn man aus dem Ausland anruft, sind diese Gespräche trotz der europäischen Vorgabe sehr teuer. Roaming-Gebühren werden Ihrem Kind auch berechnet, wenn es angerufen wird.
Viel kostengünstiger sind Telefonkarten bzw. englische SIM-Karten. Beides kann Ihr Kind nach Anreise im Schulbüro erwerben. Wir verkaufen Telefonkarten im Wert von 5 Pfund; die 5 Pfund können komplett zum Telefonieren benutzt werden (Bei international neu eingeleiteten Gesprächen muss mind. 1 Pfund Guthaben enthalten sein). Gespräche, die mit Telefonkarten geführt werden, kosten nur 3-12 Pence (z. Zt. ca. 4-15 Cent) pro Minute. Ihr Kind kann diese Telefonkarten mit jedem öffentlichen Telefon benutzen oder ggf. auch in den Unterkünften. Nicht alle Gastgeber mögen es jedoch, wenn die Kinder ihr Telefon benutzen. Außerdem haben Telefonkarten den Nachteil, dass Sie Ihr Kind nicht selbst anrufen können.
Deshalb bieten wir auch SIM-Karten für Handys an. Ihr Kind kann so das eigene Handy benutzen und auch von Ihnen angerufen werden. Achtung: Ihr Kind hat eine neue englische Rufnummer, welche es Ihnen mitteilen muss! Die Funktionsweise der englischen SIM-Karten ist die gleiche wie die einer handelsüblichen Prepaid-SIM-Karte in Deutschland. Eine SIM-Karte kostet einmalig 6 Pfund und kann in 5 Pfund Schritten bei uns aufgeladen werden. Der Minutenpreis in das deutsche Festnetz beträgt nur 5 Pence (ca. 6 Cent). Das ist billiger, als innerhalb Englands mit einem Handy zu telefonieren. Wenn Sie Ihr Kind anrufen, fallen keine Roaming-Gebühren an. Die englischen SIM-Karten funktionieren allerdings nur in SIM-Lock-freien Handys, d.h. Handys, die die Verwendung von SIM-Karten anderer Anbieter zulassen. I.d.R. sind das alle Vertragshandys. Bitte informieren Sie sich vor der Abreise bei Ihrem Mobilfunkanbieter. Ggf. geben Sie Ihrem Kind ein älteres Handy mit, welches nicht gesperrt ist. Sollte Ihr Kind nach dem Kauf Probleme mit der Karte haben, soll es sich an die Betreuer wenden, die dann versuchen werden zu helfen.
Sollte unbedingt Taschengeld vor Ort sofort benötigt werden, da es vielleicht verloren gegangen ist oder falsch geplant wurde, können wir mit dem Notservice aushelfen. Bitte verständigen Sie unser deutsches Büro und überweisen Sie per normaler Überweisung oder Blitzgiro an unsere Bank (Sparkasse Holstein, BLZ 21352240, Konto-Nr. 6019012) das benötigte Taschengeld mit dem Verwendungszweck „Taschengeld für …“. Wir händigen Ihrem Kind das Geld in unserem Schulbüro zu den Öffnungszeiten in Pfund zum aktuellen Wechselkurs aus, sobald es auf unserem Konto eingegangen ist und Ihr Kind im Schulbüro vorspricht. Für diesen Service berechnen wir eine unsere Kosten deckende Servicepauschale von 5,- Euro, welche wir vom überwiesenen Taschengeld einbehalten. Um diese Gebühren und Aufregung zu vermeiden, ist es sinnvoll, einen Notumschlag im Reisegepäck mit Extrageld zu deponieren, welches Ihr Kind nur nach Rücksprache mit den Eltern aufmachen darf.
Unsere Empfehlung liegt bei ca. 80-100 Pfund pro Woche für Ferienreisende aufgrund der besonderen Urlaubssituation und der hohen Preise in Großbritannien.
Alle unsere Teilnehmer müssen vor Beginn der Reise online über eine spezielle Internetseite, die wir Ihnen nach Vertragsabschluss nennen, einen normierten Einstufungstest machen. Haben Sie keinen eigenen Internetzugang, möchten wir Sie bitten, bei Freunden oder Bekannten den Zugang zu nutzen oder ein Internetcafé aufzusuchen. Das Testergebnis zeigt uns das Leistungsniveau des Schülers an. Die Schüler werden dann vor Ort gleich in die ihrem Leistungsstand entsprechenden Klassen eingeteilt, ohne eine einzige Unterrichtsstunde während des Aufenthalts dafür zu verschwenden. In einer Klasse können somit auch Teilnehmer unterschiedlichen Alters sein, da die Testauswertung entscheidend für die Einteilung ist.
Der Unterricht wird von zertifizierten, englischen Sprachlehrern/innen durchgeführt. Diese verfügen über verschiedene Qualifikationen, mindestens aber CELTA. CELTA steht für „Certificate in English Language Teaching to Adults“ und ist ein anerkanntes Examen der University of Cambridge, das den Lehrer berechtigt, Englisch als Fremdsprache zu unterrichten. Zusätzlich zur CELTA-Qualifikation haben manche unserer Lehrkräfte noch eine TRINITY- oder DELTA-Qualifikation. TRINITY bezieht sich auf „The Trinity College London Certificate in Teaching English to Speakers of Other Languages“ und DELTA auf “Diploma in English Language Teaching“. Der Fachverband der englischen Sprachschulen (Association of British Language Schools, ABLS), bei der unsere Schule zertifiziert ist, hat allen unseren eingesetzten Lehrern die Qualifikation zugesprochen. Die meisten Feriensprachschulen beschäftigen nur Studenten (meist völlig anderer Fachrichtungen), die sich in ihren Semesterferien etwas dazu verdienen wollen. Diese Studenten haben entweder gar keine Qualifikation (außer, dass sie eventuell Engländer sind, aber selbst das ist nicht garantiert) oder haben nur einen so genannten TEFL- (Teaching English as a Foreign Language) Wochenend-Kurs besucht. Vergleichen Sie bitte bei Angeboten anderer Sprachschulen genau.
Der Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit. Der Schüler wird ermutigt viel Englisch zu sprechen. Dieses wird auch durch das Leben in einer privaten Unterkunft unterstützt, in der die Gastgeber nur Englisch sprechen. Als Nebenlernziele werden auch die Erweiterung des Wortschatzes, Vertiefung der Grammatik, Erweiterung des Hör- und Leseverstehens und schriftliche Übungen angeboten. Der Unterricht ist oftmals anders, als er in deutschen Schulen üblich. Methoden wie Spiele, Stuhlkreise, Rätsel oder Lieder lockern den Unterricht auf und erzielen – meist unbewusst – einen großen Lernerfolg. Zudem kann der Unterricht bei gutem Wetter auch mal nach draußen verlagert werden. Auf jeden Fall folgt der Unterricht an unserer Sprachschule genauestens den Richtlinien des British Council (äquivalent zum dt. Goethe Institut) zum Erlernen der englischen Sprache.
Jeder Teilnehmer bekommt am letzten Tag des Englischunterrichts ein Abschlusszertifikat und Zeugnis! Bitte bewahren Sie dieses gut auf. Wir raten Euch/Ihnen, dieses Zertifikat bei einer evtl. Bewerbung als Fotokopie beizulegen. So etwas wird heutzutage sehr wohlwollend anerkannt bzw. manchmal schon vom zukünftigen Arbeitgeber gefordert.
Die privaten Gastunterkünfte werden von uns genauestens überprüft. Das heißt, vor Aufnahme müssen die Gastgeber umfangreiche Angaben über ihre Lebensverhältnisse machen und auch ein Führungszeugnis der Polizei vorlegen. Dann erfolgt der erste Besuch unsererseits. Erst wenn wir uns versichert haben, dass die Unterkünfte unseren Vorstellungen entsprechen und für unsere Teilnehmer geeignet sind, werden sie von uns akzeptiert und danach mindestens zweimal im Jahr besucht. Alle Schüler/innen füllen am Ende ihrer Sprachreise Bewertungsbögen aus. Auf diesen beantworten sie auch detaillierte Fragen bezüglich ihrer Unterbringung und benoten diese. Diese Zensuren werden von uns in eine Datenbank eingegeben: Gastgeber, deren Durchschnittszensur schlechter als "gut" ist, werden von uns nicht mehr eingesetzt. So können wir die Qualität unserer Unterkünfte sehr gut kontrollieren.
Wir achten übrigens bei der Auswahl nicht auf die Herkunft, den sozialen Stand oder die Berufe der Gastgeber. Daher gibt es die unterschiedlichsten Menschen bei uns: Nicht alle Gastgeber haben eigene Kinder, manche sind sehr kommunikativ, andere vielleicht etwas ruhiger, viele haben Haustiere, manche sind schon Großeltern, andere frisch verheiratet oder allein lebend. Bestimmte Ausstattungsmerkmale können wir daher leider nicht versprechen. Wir suchen unsere Gastgeber danach aus, ob wir sie sympathisch finden. Denn wenn wir sie nett finden, mögen unsere Teilnehmer sie meistens auch und fühlen sich wohl bei ihnen. Aber obwohl wir bei der Auswahl der Unterkünfte unsere Qualitätsanforderungen überprüfen, sind wir nicht davor sicher, dass alles auch in unserem und Ihrem Sinne abläuft, daher freuen wir uns auf Ihre Rückmeldungen!
Anders als in Deutschland haben viele Haushalte in England ein Einfamilien- oder Reihenhaus. Traditionell gibt es in diesen Häusern freie, nicht bewohnte Zimmer. Diese Zimmer werden dann den Sprachschulen vor Ort für Sprachschüler entgeltlich zur Verfügung gestellt. Wir möchten Ihnen nicht vorenthalten, dass viele Gastgeber aus finanziellen Gründen ihre Zimmer vermieten. Deshalb gibt es kaum Gastgeber, die nur ein Kind aufnehmen möchten. Die Qualität der Unterkünfte wird von dieser Tatsache nicht beeinträchtigt.
Die meisten Gastgeber nehmen zwei Schüler/innen bei sich auf, die sich dann in der Regel ein Zimmer teilen. Es ist möglich, dass noch weitere Schüler/innen bei dem Gastgeber untergebracht werden können – das ist aber eher die Ausnahme. Manchmal können auch Schüler aus anderen Nationen dort wohnen. Dieses sehen wir als Vorteil an, da sie die deutsche Sprache meist nicht beherrschen und somit Englisch gesprochen werden muss.
Grundsätzlich gerne. Bitte geben Sie bei der Buchung im Feld Anmerkungen (ganz unten) auf dem Buchungsformular Ihre Wünsche an. Einzige Voraussetzung ist, dass es sich hierbei um zwei gleichgeschlechtliche Freunde / Freundinnen handelt. Wir versuchen, dem Wunsch nachzukommen, versprechen können wir dieses jedoch leider nicht. Auch kann keine Buchung angenommen werden, welche eine gemeinsame Unterbringung als zwingende Voraussetzung für die Buchung vorsieht. Aber keine Angst: 99,9% aller Zusammenlegungswünsche werden erfüllt. Lediglich beim Ausfall einer Unterkunft durch Krankheit der Gastgeber o.Ä. könnte es zu einer Trennung kommen. Doch selbst wenn die Freunde nicht beim gleichen Gastgeber wohnen, verbringen sie – sofern sie die gleiche Reise gebucht haben – die Tage zusammen und sind nur während der Nächte getrennt.
Die gemeinsame Unterbringung von Geschwisterkindern oder anderen Verwandten ist nur möglich, wenn sie gleichgeschlechtlich sind. Aus rechtlichen Gründen ist die gemeinsame Unterbringung von Minderjährigen unterschiedlichen Geschlechts in einer Unterkunft in Großbritannien nicht möglich.
Ja, es gibt Unterschiede. Die meisten Engländer wohnen in einem kleinen Haus oder Reihenhaus, fast niemand unserer Gastgeber lebt in einer Mietwohnung. Die englischen Häuser sind verglichen mit deutschen Häusern allerdings wirklich klein. Daher wird auch das Zimmer, in dem Du untergebracht sein wirst, wahrscheinlich kleiner sein als Dein Kinderzimmer (typisch englische Bauweise). Außerdem wirst Du Dir das Zimmer höchstwahrscheinlich mit mindestens einem weiteren Teilnehmer teilen müssen.
Auch zum Thema Sauberkeit haben einige Engländer eine andere Einstellung als wir. Besonders die Badezimmer entsprechen nicht immer der unserer Auffassung von Sauberkeit. Ohne Toleranz und die Bereitschaft, auch andere Auffassungen und Lebensgewohnheiten zu akzeptieren, kann ein Aufenthalt daher manchmal schwierig werden.
Diese Offenheit kann auch hinsichtlich der Verpflegung wichtig werden: Jeder hat schon einmal von der berüchtigten englischen Küche gehört, die eventuell etwas „gewöhnungsbedürftig“ ist. Bei manchen Gastgebern ist das Essen sicherlich wirklich ganz anders, als Du es von zuhause aus gewohnt bist. Andere hingegen sind vielleicht heimliche Meisterköche!
Bitte behalte im Hinterkopf, dass Deine Gastgeber auch nur Menschen sind. Sie sind weder Deine Ersatzeltern, die Dir jeden Wunsch von den Augen ablesen sollen, noch ein Hotel, in dem man von vorne bis hinten bedient wird. Jeder ist verschieden, auch in der Intensität und Gestaltung der Kommunikation.
Sie als Eltern bitten wir, mit Ihren Kindern vor der Fahrt über diese Besonderheiten zu sprechen. Sie sind Bestandteil des landeskundlichen Lernens. Wenn Ihre Kinder vorbereitet nach England fahren, wird es ihnen auch leichter fallen, mit kulturellen Besonderheiten umzugehen und Enttäuschungen können vermieden werden.
Morgens gibt es ein landestypisches Frühstück. Das könnten beispielsweise Cornflakes mit Milch, Toast mit Marmelade o.ä. sein. Aufschnitt wird in England zum Frühstück nur ganz selten gereicht. Solltest Du auf deine Salami nicht verzichten können, so musst Du Dir diese selber kaufen. Mittags bekommst Du vorbereitete Lunchpakete, die zwei Sandwiches aus Weißbrot, ein Getränk (meist Wasser oder Limonade, Flasche abends bitte wieder bei den Gastgebern abgeben), eine kleine Süßigkeit oder ein Stück Obst enthalten. In England wird häufig einfach Leitungswasser getrunken, welches völlig unbedenklich ist. Bitte sag Deinen Gastgebern nett und höflich Bescheid, wenn Du den Belag Deines Sandwiches nicht magst, damit sie Dir etwas anderes geben können. Solltest Du Dein Lunchpaket einmal nicht mögen, schmeiß es bitte nicht in den Mülleimer (besonders nicht in den Deiner Unterkunft!), sondern bring es mit in die Schule. Dort haben wir eine Lunchbörse eingerichtet. Wer sein Lunchpaket nicht mag, legt es in die Lunchbörse und nimmt sich eines, das er/sie mag. Am Abend bekommst Du dann die Hauptmahlzeit, Dein „Dinner“ oder „Tea“. Das Abendessen besteht evtl. aus Pizza, Pommes, Nudeln oder auch aus traditioneller Kost. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Getränke nur zu den drei Mahlzeiten gereicht werden und eine Versorgung außerhalb dieser selbst gewährleistet werden muss. Getränkeautomaten und andere Einkaufsmöglichkeiten stehen überall zur Verfügung.
Für den Fall, dass Du in Deiner Unterkunft nicht glücklich bist, sprich bitte so schnell wie möglich Deine Betreuer an. Für den Notfall bekommst Du in Bournemouth auch eine Handynummer, unter der Du die Betreuer rund um die Uhr erreichen kannst. Du kannst Dich natürlich auch gerne direkt an unser Büro in der Schule wenden. Häufig sind es kleine Missverständnisse, die meistens sofort geklärt werden können. Danach wirst Du glücklich sein, dass Du Dich getraut hast, Dein Problem anzusprechen. Wenn Du erst etwas sagst, wenn Du bereits wieder in Deutschland bist, wäre das sehr schade. Dann können wir nämlich nichts mehr für Dich tun…
Aber auch Sie, liebe Eltern, sollten bitte bei Telefongesprächen mit Ihrem Kind während der Reise genauestens hinhören und eventuell unser deutsches Büro gleich informieren. Geben Sie uns die Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen, so ersparen wir uns beide das Schreiben von unnötigen Beschwerdeschreiben- und Antwortbriefen und Ihr Kind kann den Rest der Reise noch genießen.
Sollten Probleme mit einem Gastgeber auftreten, werden wir auf jeden Fall sofort reagieren. Im Notfall werden wir auch eine alternative Unterbringung für Ihr Kind bereitstellen. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass dies insbesondere in den Sommermonaten nicht immer innerhalb weniger Stunden zu realisieren ist. Wir versprechen Ihnen, so schnell wie möglich ist, eine Lösung für das Problem zu finden.
Nein, beides wird in der Privatunterkunft gestellt. Nur ein Badehandtuch für den Strand oder das Schwimmbad sollte mitgenommen werden.
Ja. Bei einem Aufenthalt von mehr als einer Woche, ist es möglich die Gastgeber einmal die Woche um eine „leichte Wäsche“ zu bitten. Leichte Wäsche bedeutet das Waschen von Unterwäsche, T-Shirts, Hemden, Hosen in einem angemessen Maß. D.h. 7 Hemden und Hosen durch täglichen Wechsel halten wir nicht für angemessen.
Die Gastgeber-Adressen geben wir vor Reisebeginn nicht bekannt, da wir damit schlechte Erfahrungen gemacht haben. Viele unserer Teilnehmer haben schon früh den Kontakt mit den Gastgebern aufgenommen. Aus unterschiedlichen Gründen (z.B. Krankheit eines Familienmitglieds und Absage) kann es bis zur Ankunft zu Änderungen kommen und die Enttäuschung ist dann natürlich groß. Wir denken, dass eine Sprachreise mit relativ kurzer Dauer (2-4 Wochen) gegenüber einem längeren Schüleraustausch einen vorherigen Kontakt nicht notwendig macht. Ihr Kind kann am Anreisetag die Adresse schnell per SMS oder Handy an Sie übermitteln und Ihnen auch die Telefonnummer der Unterkunft weitergeben. Gerne kann unser deutsches Büro auch während der Bürozeiten (Mo – Sa von 8.30 - 17.30 Uhr) Auskunft dazu geben. Aber informieren Sie unbedingt Ihr Kind, dass es am Ankunftstag bei Ihnen anruft und sich meldet, dass es gut angekommen ist. Dann sind Sie beruhigt und brauchen sich keine Sorgen mehr zu machen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir über unsere Notrufnummer dazu keine Auskunft geben können. In der Regel wird die Ankunft der Gruppe auch über unser Online-Informationsboard für „Daheimgebliebene“ bekannt gegeben (Informationen dazu erhalten Sie mit den Reiseunterlagen).
Ja. Ein kleines Präsent (z.B. eine kleine Spezialität aus Ihrer Region, ein paar Pralinen, 1-2 Fl. Wein in Geschenkpapier eingepackt, o.ä.) sind eine nette Geste, über die die Gastgeber sich sicher sehr freuen. Diese Sachen sind in England z.T. teurer, als in Deutschland. Bitte verzichten Sie darauf, teure Bildbänder der Gegend, in der Sie wohnen, als Geschenk mitzugeben. Unsere Gastgeber sind meist seit Jahren für uns Gastgeber und haben vielleicht auch schon eins aus Ihrer Region (Das Ein- und Ausführen von Geflügelfleisch- und Wurstwaren ist aufgrund der aufgetretenen Vogelgrippe in Deutschland derzeit nicht erlaubt).
Das genaue Reiseprogramm erhalten alle Teilnehmer am Anreisetag in Bournemouth. Zu einem früheren Zeitpunkt können wir keine verbindlichen Aussagen zu einzelnen Programmpunkten machen, da es auch kurzfristig noch zu Änderungen kommen kann. Einen Eindruck, wie unsere Reisen gestaltet sind, bekommt Ihr, wenn Ihr Euch unsere Musterprogramme zu den einzelnen Reisen anseht.
Der Besuch von Madame Tussauds ist aus zeitlichen Gründen nur während der 3- und 4 wöchigen Reisen möglich. Bei Klassenfahrten entscheiden dieses die Schulverantwortlichen.
Diese Veranstaltungen müssen wir bereits mehrere Wochen im Voraus buchen. Nur wenn auch alle Schüler teilnehmen, sind diese Veranstaltungen kosteneffektiv für uns. Aus diesem Grund sind sie Vertragsbestandteil und jeder nimmt an ihnen teil. Auch wenn Ihr vielleicht vorher skeptisch seid: Sie werden Euch gefallen! Der Karaokeabend, bei dem jeder singen darf, aber niemand gezwungen wird, ist immer viel zu schnell vorbei, die Speedboat-Fahrt ist sowieso ein Highlight der ganzen Reise und den englischsprachigen Film wählen wir so aus, dass er Euren Geschmack trifft. Außerdem zeigen wir ihn mit englischen Untertiteln, so dass ihn auch jeder verstehen kann und neben dem Spaß auch noch ein Lerneffekt eintritt.
Wir veranstalten, i.d.R. von März – Oktober, eine Rennfahrt in einem echten Rib-Speedboat. Die atemberaubende Fahrt über die Wellen des Kanals startet am Bournemouth Pier und ist ungefährlich. Diese Fahrt dauert ca. 10-12 Minuten und es können gleichzeitig, neben dem Skipper, höchstens 9 Personen mitfahren, so dass die restlichen Schüler auf dem Pier warten und den anderen zusehen, bis sie an der Reihe sind. Die Schüler eines gesamtem Busses mit dem Speeboat fahren zu lassen, dauert ca. eine Stunde. Laut Aussagen der Schüler ist dieses der absolute Höhepunkt der Reise. Die Speedboatfahrt ist jedoch wetterabhängig. Hierbei kommt es weniger auf die Feuchtigkeit, als auf den Wind und Wellengang an. Die Zahlung der Veranstaltung ist Vertragsbestandteil. Gegenüber normalen £12.50 zahlen unsere Teilnehmer z.Zt. nur £7.50. Wir erfahren erst am Tag der Bootsfahrt, ob diese wirklich stattfinden kann. Wir zahlen das Geld für ausgefallene Bootsfahrten natürlich zurück.
Splashdown: Das Splashdown ist eine der größten Wasserrutschen-Anlagen Europas. Sie befindet sich im Tower Park in Poole und besteht aus 12 verschiedenen Innen- und Außenrutschen. Mit unseren verbilligten Tickets von derzeit £6,70 können sich die Teilnehmer ca. 2 Std. amüsieren.
Quasar/Laserquest: Quasar oder Laserquest sind Veranstaltungen in einer Laserarena, an der max. 40 Schüler gleichzeitig teilnehmen können. Dieses Mannschaftsspiel ist in England weit verbreitet und sehr beliebt. Alle Schüler erhalten eine Weste sowie einen Laser und treten in einer abgedunkelten künstlichen Landschaft in einer Halle gegen eine gegnerische Mannschaft an. Jede Mannschaft versucht so viele Punkte wie möglich zu erzielen und die Basis der anderen Gruppe einzunehmen. Die Laser sind absolut ungefährlich. Ein Spiel dauert ca. 40 bzw. 30 Min inkl. Einweisung. Am Ende erfährt jeder, wie viele Punkte er erzielt hat und welche Mannschaft gewonnen hat. Der Eintritt beträgt derzeit £4,50.
Snowtrax: Snowtrax ist eine Outdoor-Ski-Anlage auf der die Schüler auf Bobs (3-kuvigen Schlitten) und so genannten Ringos (Gummireifen) einen schneelosen Abhang herunter fahren können.
Je zwei Schüler teilen sich für 30 Minuten einen Bob und anschließend für weitere 30 Minuten einen Ringo. Das Ski- oder Snowboardfahren ist nicht möglich. Die Abfahrten können mit „normalen“ Freizeitklamotten durchgeführt werden (evtl. wird man ein bisschen nass). Für Nichtfahrer oder zum Ausruhen hinterher gibt es in einer „Skihütte“ Getränke (kosten extra), Musik und Sitzmöglichkeiten. Der Eintritt beträgt derzeit £5,90.
Das kommt ganz auf Dein Alter an. In England bekommt ihr Zeiten genannt, zu denen Ihr an freien Abenden wieder zu Hause sein müsst. Diese Zeiten liegen zwischen 20.00 Uhr für die ganz jungen Schüler bis unbegrenzt für die über 18-Jährigen. Erwachsene Teilnehmer müssen die Rückkehrzeiten einvernehmlich mit den Gastgebern regeln. An Abenden mit Programm müsst Ihr, wenn Ihr noch nicht volljährig seid, aus Sicherheitsgründen unverzüglich nach Verlassen des Busses in die Unterkünfte zurückkehren. Die Gastgeber kennen die ungefähren Rückkehrzeiten, wären besorgt um Euch und würden uns, wenn Ihr Euch verspätet, sofort anrufen. Für die dann folgende Suchaktion tragt Ihr die Kosten – und das wird teuer.
Was die Busfahrer betrifft, ist es wichtig zu wissen, dass wir sowohl englische Busse mit englischen Fahrern als auch deutsche Busse mit deutschen Fahrern einsetzen. Fast alle Fahrer kennen sich vor Ort bestens aus, denn auch die meisten Busfahrer unserer Buspartnerunternehmen aus Deutschland sind schon seit langem, oft schon über Jahre, für uns tätig. Es gibt aber wie in jedem anderen Unternehmen auch neue Mitarbeiter, die eine gewisse Erfahrung erst aufbauen müssen. Gute Busfahrer im Straßenverkehr sind mit Sicherheit auch die neu eingestellten. Aber eine Erfahrung in den Ortskenntnissen Südenglands kann trotz individueller Einweisung nur durch regelmäßiges Fahren erlangt werden.
Alle Busfahrer leisten einen anstrengenden Job und dieses meist zu aller Zufriedenheit. Im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sind sie erfahren und reagieren meist besonnen und richtig. Manchmal ist allerdings ein gewisser Sauberkeitswahn Auslöser für Probleme. In einigen Fällen auch zu recht. Daher gilt die Regel: Jeder Teilnehmer ist für die Sauberkeit und für Nichtbeschädigungen seines Platzes selbst verantwortlich. Die Betreuer fertigen zu Beginn der Reise eine Sitzplatzliste an: Jeder Teilnehmer übernimmt die Verantwortung für seinen Sitzplatz. Der Fahrer ist selbstverständlich abschließend für die Reinigung des Busses zuständig. Am Ende eines langen Tages geht er daher immer durch den Bus, reinigt ihn und erst danach hat auch er Feierabend. Wenn seine Bitten um Sauberkeit nicht beachtet werden, kann sich daher bei ihm verständlicherweise Unmut aufstauen. Um dies zu vermeiden, bitten wir Sie, Ihre Kinder für diese Problematik zu sensibilisieren und auf gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme hinzuweisen. Ein fröhlicher Busfahrer ist mitverantwortlich für schöne Tage. Sollte jedoch tatsächlich mal an einem Fahrer berechtigte Kritik aufkommen, so informieren Sie uns bitte und wir gehen dieser umgehend nach.
Alle Busse, unsere eigenen sowie die der Unternehmen, bei denen wir Busse anmieten, weisen einen hohen Sicherheitsstandard auf. Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Busunternehmen zusammen, die ihre Busse vierteljährig einem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Sicherheitstest unterziehen und einmal jährlich eine große Hauptuntersuchung durchführen.
Wir legen besonders großen Wert darauf, dass die Busfahrer Ihre Lenkzeiten immer einhalten. Unser gesamtes Programm ist so ausgelegt, dass die Fahrer niemals die Lenkzeiten überschreiten müssen.
Bei der Anreise mit dem Bus werden sowohl auf der Hin-, als auch auf der Rückreise mindestens 2 Busfahrer eingesetzt.
Wir haben genauso viele Einzelreisende, wie Jugendliche, die mit ihren Freunden fahren. Für Einzelreisende gilt: Keine Angst, Ihr werdet schon am ersten Tag neue Freunde kennen lernen.
Teilnehmer unserer Feriensprachreisen, welche mit dem Flugzeug anreisen, sollten die nötige Reife haben, nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug bis nach der Gepäckausgabe allein zu reisen. Hinter der Gepäckausgabe stehen dann unsere Betreuer und nehmen Ihr Kind in Empfang. Am Rückflugtag werden alle Teilnehmer zum richtigen Flughafenterminal gefahren und müssen eigenständig am Abflugschalter einchecken und die Sicherheitsschleusen durchlaufen. Erfahrungsgemäß hat sich hier ein Alter ab 13 Jahren bewährt. Kinder unter 12 Jahren müssen der Fluggesellschaft generell von einer zuvor namentlich benannten Betreuungsperson übergeben werden. Dieses Verfahren, das außerdem zusätzliche Gebühren kostet, kann leider von uns aus organisatorischen Gründen nicht umgesetzt werden. Wir bitten Sie daher, auch davon abzusehen, diesen Service in Eigenregie bei den Fluggesellschaften dazu zu buchen, denn wir können Ihnen auf keinen Fall im Voraus sagen, wer Ihr Kind zum Terminal fährt. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.
Gerne steht Ihnen unser Büro in Timmendorfer Strand zu den üblichen Geschäftszeiten (Mo – Sa 8.30 – 17.30 Uhr) unter der Nummer 04503-898310 zur Verfügung. Tagsüber erreichen Sie unser englisches Büro während der Reise Ihres Kindes unter 0044-1202-770070. Die Telefonnummern der Betreuer unserer Feriensprachreisen für eventuelle Notfälle können Sie ab Abreisetag in Deutschland auf unserer Homepage einsehen, indem Sie sich mit der Buchungsnummer im Kunden-Login einloggen. Hier erfahren Sie außerdem stets, was gerade für die Reisegruppe auf dem Programm steht.
Die Betreuer sind meist Lehramts-Studenten, alle Betreuer haben Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Auf die Reise werden sie sehr sorgfältig vorbereitet. Die erste Fahrt eines Betreuers findet in der Regel nur in Begleitung eines erfahrenen Betreuers statt. Viele Betreuer haben vorher selbst an einer Fahrt mit Panke Sprachreisen teilgenommen.
Busreiseteilnehmer bekommen in ihrer Unterkunft ein Lunchpaket mit auf die Reise. Am Morgen des Rückkehrtages wird Ihr Kind ein Frühstückspaket erhalten, welches im Reisepreis inbegriffen ist.
Alle Feriensprachreiseteilnehmer erhalten ca. 4 Wochen vor Beginn der Reise schriftliche Informationen per Post zugesandt. Hier sind auch die ungefähren Abfahrtszeiten der Hinfahrt und die Ankunftszeiten auf der Rückfahrt enthalten. Am Rückkehrtag lassen Sie sich bitte über mögliche Verspätungen von Ihrem Kind informieren. Bei Schulklassenreisen regeln die verantwortlichen Lehrer die Benachrichtigung.
Höflichkeit ist in England sehr, sehr wichtig! Bitte verwende daher immer die Worte „please“ und „thank you“. Sprecht in Gegenwart der Gastgeber bitte nur Englisch. Es ist ziemlich unhöflich, sich in einer fremden Sprache zu unterhalten, wenn man genau weiß, dass andere einen nicht verstehen können. Außerdem seid Ihr ja in England um Englisch zu lernen… Also versucht, Euch mit Euren Gastgebern zu unterhalten. Ihr werdet wahrscheinlich erstaunt sein, was Ihr alles auf Englisch sagen könnt, wenn Ihr Euch nur traut. Vielleicht gefällt Euch auch mal etwas nicht. Kritik zu üben ist immer schwierig und niemand macht das gerne. Trotzdem ist es wichtig, wenn Ihr auch Sachen, die Ihr vielleicht nicht so gut findet, bei Euren Gastgebern ansprecht. Diese möchten ja auch, dass Ihr Euch wohl fühlt und werden daher versuchen, Euren Aufenthalt bei ihnen so schön wie möglich zu gestalten. Wenn Ihr abends nach Hause kommt, verhaltet Euch möglichst leise. Es ist durchaus möglich, dass Kinder Eurer Gastgeber schon schlafen.
In Großbritannien sind soziale Unterschiede stark ausgeprägt und auch für Außenstehende deutlich zu erkennen. Nicht immer sind die englischen Jugendlichen begeistert, wenn »ihr« Viertel von ausländischen Busgruppen besucht wird. Auch Sozialneid ist nicht immer auszuschließen, von einem gewissen »Platzhirsch-Verhalten«, wie es in bestimmten Altersgruppen häufig auftritt, ganz zu schweigen. Es ist daher wichtig, Ihr Kind darauf hinzuweisen, provokantes Verhalten zu unterlassen und auf mögliche unfreundliche Bemerkungen gelassen zu reagieren. Dieses jugendliche Verhalten findet sich in allen Teilen der Welt, ob in Bournemouth in Südengland oder in Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. In den vergangenen Jahren ist es nur zu ganz wenigen Einzelstreitigkeiten gekommen.
Generell kann man mit einem milderen Klima als in vielen Gebieten Deutschlands rechnen. So kann man selbst im Frühling, der ca. einen Monat früher anfängt als in Deutschland, schon sehr warme Tage erleben. In Südengland, in Bournemouth, wo sich unsere Schule befindet, wird es durch den starken Einfluss des Golfstromes nie richtig Winter und die dort wachsenden Palmen geben diesem Teil Englands sogar einen mediterranen Charakter! Der Sommer ist meist nicht so heiß wie in Deutschland, weshalb es kaum Klimaanlagen in den Gebäuden gibt. Obwohl sich viele Nicht-Engländer England als Insel des Regens vorstellen, trifft dieses nicht auf Südengland zu. Hier regnet es sicherlich auch ab und zu, doch hauptsächlich in den Wintermonaten. Es regnet meist nie länger als 2 Tage am Stück. Bournemouth ist lt. Statistik die sonnenreichste und wärmste Stadt Englands.
Alkohol, auch Bier und Wein, ist in England unter 18 Jahren strengstens untersagt. Auch Rauchen ist erst ab 18 Jahren erlaubt. Das im Juli 2007 in Kraft getretene Nichtraucherschutzgesetz, das wesentlich strenger ist als in Deutschland, gestattet rauchen allerdings nur außerhalb öffentlicher Gebäude und nicht in geschlossenen Räumen. Als geschlossener Raum zählt alles, was mindestens an drei Seiten geschlossen ist (z.B. auch die meisten Bushaltestellen). Die Gesetze in England sind sehr viel strenger als in Deinem Heimatland. Das ist insbesondere beim Tabak- und Alkoholkonsum und bei jeglichem Mitführen von Selbstverteidigungswaffen wie Pfeffersprays, Elektroschocker, Taschenmesser oder Schreckschusspistolen der Fall. Es ist, bei Gefängnisstrafe, strengstens verboten diese Gegenstände nach England einzuführen. Unter keinen Umständen solltest Du Drogen jeglicher Art bei dir haben (ausgenommen sind ärztlich verschriebene Medikamente), noch jegliche Art von illegalen Drogen einnehmen oder verwenden, einschließlich Cannabis (Haschisch, Marihuana), Ecstasy, LSD oder Amphetamine. Bei Verstößen als Teilnehmer unserer Feriensprachreisen müssen wir Dich unverzüglich nach Hause schicken. Die Kosten hierfür müssen Deine Eltern tragen.
Die Stromspannung beträgt 240 Volt mit 50 Hertz. Sofern elektrische Geräte (z.B. Handy-Ladekabel) angeschlossen werden sollen, muss ein dreipoliger Adapter verwendet werden. Bei der Ankunft am Schulort in Bournemouth gibt es die Möglichkeit, einen Adapter für derzeit £3,50 (ca. 4,- €) zu erwerben, so dass vorher keiner selbst besorgt werden muss. Durch unsere Großkundenrabatte können wir diesen, sonst meist viel teureren Adapter, kostengünstig anbieten.
Sowohl während der Sommer- als auch in der Winterzeit beträgt die Zeitverschiebung minus 1 Stunde.
Die Landeswährung, die auf dem Dezimalsystem beruht, ist das britische Pfund (£). Hundert Pence (p) ergeben ein Pfund Sterling (£). Banknoten gibt es in den Werten £50, £20, £10 und £5. Außerdem sind noch sehr selten einzelne Pfund-Banknoten im Umlauf (außer in Schottland, wo schottische £1-Noten noch überall verwendet werden). Münzen gibt es als 2£, 1£, 50p, 20p, 10p, 5p, 2p und 1p. 1£ entspricht etwa 1,17 Euro (Stand November 2010).
Zahlungsmittel
Als Zahlungsmittel sind die EC-Karte (man kann allerdings nur an wenigen Bankautomaten Geld beziehen), Kreditkarten (sind in England viel mehr verbreitet als in Deutschland), Reisechecks sowie etwas Bargeld zu empfehlen.
1 inch = 2,54 cm
1 foot = 30,48 cm
(obwohl den Kindern in der Schule heute das metrische System beigebracht wird, so sind inch und foot noch Gang und Gebe im täglichen Umgang miteinander)
1 mile = 1,609 km
(wird noch als Entfernungsangabe z.B. auf Autobahnen verwendet. Auch Tachos zeigen Mi/h als Geschwindigkeit an)
1 pint = 0,57 l
In Pubs wird Bier als halbes oder ganzes Pint ausgeschenkt.
1 gallon (imp) = 4,54 l
(wird eigentlich nur noch als Benzinverbrauchsangabe verwendet – anstatt Liter pro 100 km fragt man sich in England wie viele Meilen ein Auto pro Gallone fährt)
1 pound = 453g
1 ounce = 28,35g
(seit 01.01.2000 dürfen diese beiden Maßeinheiten nicht mehr öffentlich, z.B. in Supermärkten, verwendet werden. Benutzt wird jetzt das metrische System, also Gramm und Kilogramm)
Bitte achten Sie darauf, dass in England Linksverkehr herrscht! Das heißt beim Überqueren einer Straße kommen die Autos von rechts!
Verkehrsregeln
Die britischen Verkehrszeichen stimmen im Großen und Ganzen mit den internationalen Verkehrszeichen überein. In Großbritannien wird links gefahren und rechts überholt. Ob ein Auto den Vortritt hat, wird durch Schilder und weiße Linien auf der Straße geregelt - es gelten nicht unsere Vorfahrtsregeln! So haben Fußgänger außer auf Zebrastreifen (nur die mit runden, gelben Blinklichtern) und Ampeln niemals Vorfahrt. Auch nicht, wenn ein Auto in eine Straße einbiegt, die gerade von Fußgängern überquert wird. Englische Autofahrer fahren allerdings viel gelassener, als z.B. italienische oder auch deutsche Autofahrer. Das mag am Tempolimit auf Autobahnen (Motorways) von 70 Meilen/Stunde (112Km/h) liegen. Es herrscht Anschnallpflicht.
Da Reisebusse nur begrenzten Stauraum für Gepäck sowie ein vorgegebenes zulässiges Gesamtgewicht haben, müssen wir darauf bestehen, dass Gewichts- und Gepäckstückgrenzen eingehalten werden. Wir erlauben maximal 20 kg je Teilnehmer mitzuführen. Dieses kann aufgeteilt werden auf eine Reisetasche oder einen Koffer-Trolley (bitte beschriften) und ein Stück Handgepäck. Die Maße von Koffern dürfen dabei 85 cm x 59 cm x 35 cm, einschließlich Griff, Taschen und Räder nicht überschreiten. Reisetaschen haben von uns zugelassene Höchstmaße von 82 cm x 52 cm x 52 cm. Die Fahrer der Busse sind angewiesen, im Zweifelsfall die Größen zu überprüfen und zu große Gepäckstücke abzuweisen oder umzuladen. Bitte achte aus Sicherheitsgründen auf die Einhaltung dieser Grenzen. Das Gleiche gilt für die Rückfahrt, bei der wir bei Überschreitung ggf. kostenpflichtige Kurierdienste einsetzen müssen. Jeder Teilnehmer muss zudem in der Lage sein, sein Gepäck selbst transportieren zu können.
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